5 Kommentare
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Avatar von Anna Asconti-Die zweite Lesart

Die Szene braucht mehr Evidenz! Mein Unbehagen gegenüber diesen selbsternannten männlichen und weiblichen Gurus bestätigt sich immer wieder. Dagegen wirkt Claude geradezu kompetent.

Avatar von Henry Schneller

Im Rahmen meines Buchprojektes habe ich schon einiges zum "Mythos Inneres Kind" geschrieben und werde bald auch auf Substack etwas dazu veröffentlichen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich dich auch um die Erlaubnis bitten, aus Deinem Post zitieren zu dürfen, der mir außerordentlich gut gefällt und einige wesentliche Zusammenhänge schonungslos auf den Punkt bringt.

Avatar von Antje Niendorf

Hej Henry, wie spannend! Ja und sehr gern

Avatar von mIsa.

Ich feier das gerade hart, was du beschreibst. Ich war 3 Monate in einer Trauma Klinik, von Dez bis Ende Februar und ich bin so sehr geöffnet, dass ich das was du beschreibst erlebe und ich bin ein Fall "Worst Case" Kindheit. Für mich funktioniert das nicht. Ich hab mehr Panikattacken und schlimme Gefühle, die ich aushalten muss. Der Name wurde mir von Mitpatienten genannt und überaus gelobt. Imaginationen gelegen mit gut, aber ich hab die nicht als dauerhafte Ressource. Oha, dann hab ich auch noch MS. Ich muss damit zurechtkommen und finde es gefährlich Menschen so offen alleine nach Hause in den Alltag, als alleinerziehende Mutter, wie mich zB., zu entlassen . In 3 Monaten Tagesklinik wird ne Bubble aufgebauscht und draußen explodiert die dann. Ich hab gewusst was auf mich zu kommt. Ich hab laut um Hilfe geschrieben und auch das ist noch zu leise, ich bin letztendlich allein und muss mich abschotten. Ich sehe das und kann mir helfen. Aber was ist mir denen die keine Stimme haben? Ich werde mich nicht nocheinmal den gefahren meiner Kindheit oder Eher aussetzen und diese Klinik aufsuchen . Man kann das nicht pauschalisieren....

Avatar von Antje Niendorf

Ich habe ja letztens eine Psychiaterin kennengelernt, ich erwähne sie kurz in dem Essay - die hat in einer Klinik gearbeitet und vor über einem Jahr gekündigt. Letztens hat sie zu mir gesagt, dass sie jetzt einfach hofft, wenigstens keinen Schaden angerichtet zu haben bei ihrer Arbeit mit Patienten.