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Das Bild
Es scheint ein intimes Gespräch zu sein. Zwei Männer sitzen einander gegenüber, der eine in den Schultern gebeugt, der andere auch. Dieser sogar ein bisschen mehr, denn er ist viel größer als der andere. Etwas zu groß für den Stuhl, auf dem er sitzt.
Im Hintergrund der Sockel einer Säule. Aus Marmor besteht sie und ihr Fuß ist so mächtig wie das ornamentale Muster des Steinbodens, so gewaltig wie die doppelflügelige Tür, die sich im Hintergrund erhebt. Daneben ein wandhohes Mosaik, es zeigt Jesus, eine Taufe und himmlische Heerscharen. Die Männer davor wirken verkleinert, wie zwei Gullivers auf Reisen im Land der Riesen.
Leer ist der Raum, ein kirchlicher Raum, einer ohne Kargheit, einer, der die Herrlichkeit und Kühle von massigem Marmor und teurem Stein zu schätzen weiß.
Es ist, als stünde man selbst am Rande der Szene, schaut in diese Nähe in der Ferne und wohnt dem Intimen der Unterhaltung bei. Bis auf die beiden ist nur noch einer hier, in der Leere der Kirchenhalle, ein Kirchendiener, der einiges an Mobiliar zusammenzutragen und an die Wand zu stellen hat.
Die Stühle unter den Männern werfen schräge Schatten auf den Boden. Wo das Licht wohl hereinfällt?
Es ist, als könnte man sie sprechen hören. Dieser eine Klang von Geflüster in hohen Räumen, wenn die Worte wie Papierfetzen in die Vertikale gerissen werden, ein Sog unter den stummen, steinernen Gewölben.
Kein zufälliger Zuschauer kann diese Szene wahrnehmen. Nur wenige Menschen waren Zeugen dieser fünfzehn Minuten, darunter ein künstliches Auge, dem es gelang, das Geschehen einem eigenen Körper einzuschreiben:
einem Foto.
Vom 26. April 2025.
Aufgenommen im Petersdom, Rom.
Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump.
Sie beide begehen Beerdigungsdiplomatie.
Diesem Foto, welches im Rahmen der Beisetzung von Papst Franziskus aufgenommen wurde, ging ein Eklat voraus. Ende Februar 2025 stellten Trump, sein Vize Vance und Selenskyj im Oval Office vor der Presse das Ukraine-United States Mineral Resources Agreement vor. Die letzten Minuten der fünfzigminütigen Pressekonferenz eskalierten. Das Treffen wurde schließlich abgebrochen.
Bevor ich im Folgenden die Eskalationskurve des Gesprächs entlang Trumps Perspektive analysiere, will ich vorausschicken: Mein Blick gilt hier nicht Trump als politischen Akteur.
Macht ist ein kommunikativer Akt.
Das nehme ich in diesen frühen Zeilen vorweg, denn ich beschäftige mich mit genau diesem Feld – der Kommunikationsanalyse. Mein Blick gilt dem Sprechen.
In diesem Buch geht es um die deutschsprachige Coachingszene. Warum eröffne ich das erste Kapitel ausgerechnet mit Trump? Weil Fraktale überall auffindbar sind. Die Politik ist ein genuines Feld von Machtmechanismen – und Trump ist der derzeit lauteste Akteur auf dieser Bühne.
Eklat
„Sie sind nicht in einer guten Position. Sie haben im Moment nicht die Karten in der Hand. Mit uns werden Sie Karten in der Hand haben.“1
Dieses Zitat stammt von Trump in besagter Pressekonferenz im Oval Office vom 28. Februar 2025. Es rahmt die Positionen. Wer hat Macht und wer nicht?
Lassen Sie mich die Situation kurz skizzieren:
Vizepräsident Vance will den Krieg zwischen Russland und der Ukraine diplomatisch beilegen und fordert dafür einen Waffenstillstand. Der ukrainische Präsident hingegen schließt einen Waffenstillstand ohne Sicherheitsgarantien aus – weil Russland, wie er mehrmals betont, seit 2014 wiederholt Vereinbarungen gebrochen hat.
Vance argumentiert strategisch. Selenskyj fehlt das Vertrauen, er will Sicherheit.
Und an dieser Stelle kippt das Gespräch:
„Von welcher Art Diplomatie sprechen Sie, JD?“
Ein öffentlicher Widerspruch eines strukturell Unterlegenen. Eines Bittstellers. Und Selenskyj spricht den US-Vize mit dem Vornamen an. Vergessen wir nicht: Die Presse hört zu, und damit die Weltöffentlichkeit.
Die erste Eskalationskurve nimmt Anlauf. Das Gespräch verschiebt sich in Richtung Statuskonflikt. Vance reagiert sofort.
„Ich spreche von der Art Diplomatie, die die Zerstörung Ihres Landes beenden wird. Herr Präsident, bei allem Respekt, ich finde es respektlos von Ihnen, ins Oval Office zu kommen, um zu versuchen, dies vor den amerikanischen Medien zu verhandeln.“
Ein Schlagabtausch zwischen Selenskyi und Vance ist die Folge. Springen wir zum nächsten Kipppunkt.
„Sie haben ein schönes Meer und spüren es jetzt nicht. Aber Sie werden es in Zukunft spüren.“
Selenskyj wendet damit ein, dass der Krieg auch die USA indirekt betreffen könnte. Eine Belehrung – gar eine Warnung! – an die mächtigsten Männer der Welt. Vor laufenden Kameras.
„Sagen Sie uns nicht, was wir fühlen werden.“
Trumps Worte. Eine Drohung, die Hierarchie einzuhalten.
„Wenn Sie unsere Militärausrüstung nicht hätten, wäre der Krieg in zwei Wochen vorbei.“
Selenskyj reagiert mit Ironie:
„In drei Tagen. Das habe ich von Putin gehört.“
Im diplomatischen Umgang gelesen – Spott.
Die Eskalation gewinnt.
Trump als „mächtigster Mann der Welt“ – der US-Präsident, eine patriotische Figur, die die amerikanische Kultur durchdringt wie klebriger Honig – wird von einem Anführer eines kriegsgebeutelten Landes, der um Hilfe ersucht, gedemütigt. Der US-Präsident wird angegriffen mit offenem Widerspruch, Belehrungen und Spott.
Und wenn Sie mich jetzt der Übertreibung bezichtigen – ich habe Sie vorgewarnt! Ich analysiere das Gespräch entlang der Perspektive Trumps.
„Das Problem ist, ich habe Sie (Selenskyj) dazu ermächtigt, ein harter Kerl zu sein, und ich glaube nicht, dass Sie ohne die Vereinigten Staaten ein harter Kerl wären.“
Der Satz zeigt unter anderem den Kern von Trumps Sprache: konfrontative Rhetorik. Er beansprucht Dominanz und rahmt Rangordnungen. Sein kommunikativer Stil ist durchwirkt von Statusframes und dramatischen Zuspitzungen.
„Sie spielen mit dem dritten Weltkrieg!“
Mit den Provokationen und Normverletzungen von Donald Trump beschäftigen sich die Medien tagtäglich. Und sie liefern ausreichend Material für unzählige Ferndiagnosen einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung2. Ich erinnere mich daran, dass der Spiegel im Jahr 2018 im Zusammenhang mit dem Streit um Atomtests über eine Twitter-Nachricht Trumps einen Artikel veröffentlichte: „Nordkoreas Machthaber hatte in Richtung USA damit gedroht, dass auf seinem Schreibtisch immer ein Atomwaffenknopf stehe. Donald Trump twitterte dazu nun mit Verspätung: Sein Knopf sei größer und mächtiger.“3
Damals kam es bei mir zu einem Kipppunkt: Warum beschäftigt man sich mit diesem Unsinn? Aus meiner Sicht hatte mit diesem Artikel die Berichterstattung der Leitmedien über Trump einen neuen Tiefpunkt erreicht. Wenn jemand wiederholt mit Dreck beworfen wird, spricht das weniger über den Getroffenen als über den Werfer.
Die Reaktion auf Trump ist informativer als Trump selbst.
Und das ist keine Entlastung Trumps. Es ist eine Zumutung an uns alle.
Unbenommen vom Diagnose-Glatteis kann sicherlich sein Kommunikationsstil als archaisch diagnostiziert werden: Dominanz, Lautstärke, Drohung. Statussignale, die wir auch als grundlegend im Tierreich vorfinden, und die für das diplomatische Parkett völlig ungeeignet sind.
Archaische Macht als Macht ohne Protokoll, ohne diskursive Verkleidung, ohne Höflichkeit. Dieser Stil polarisiert die Menschen, das ist mittlerweile eine Binsenweisheit.
Mein Interesse gilt vor allem der Breite der Kluft zwischen den beiden Polen.
Trump hat nicht nur Anhänger, er hat Fans. Kein anderer Politiker der westlichen Welt besitzt eine derart frenetische Anhängerschaft. Auf der anderen Seite? Seine Gegner.

Wir sprechen hier nicht über eine Normalverteilung. Sondern von einer bimodalen Kurve. Wir sprechen von zwei entgegengesetzten Reaktionen auf das Auftreten Trumps: Er verstellt sich nicht. What you see is what you get.
Was seine Anhänger als Authentizität feiern, ist für die Gegenseite Tabubruch.
Macht ohne Hüllen
Die Notwendigkeit der Inszenierung, der Trump sich verweigert, wurde vom französischen Soziologen Pierre Bourdieu innerhalb symbolischer Macht verortet. Sie existiert in dem Maße, „wie es ihr gelingt, sich Anerkennung zu verschaffen, d.h. Macht, die die Macht hat, sich in ihrer Wahrheit als Macht, als Gewalt, als Willkür verkennen zu lassen.“4
Macht, die die Macht hat, sich verkennen zu lassen. Nun, bei Trump verkennt das wohl niemand. Er operiert nicht über symbolische Legitimation, sondern über sichtbare Macht. Er ist ein Spiegel ihrer archaischen Natur, ein Verweis auf ihre Dynamik zwischen zwei Polen – jemand dominiert, ein anderer unterwirft sich.
“Die Nacht, in der der Westen starb” (BZ)
“Das Haus des Schreckens” (Daily News)
„Oh my God! Was auf die Welt zukommt.“ (Die Zeit)
“Trumpokalypse” (La Libération)
“Gott vergib Amerika” (El Periodico)
“W.T.F.?” (The Daily Telegraph)5
Ein Ausschnitt der weltweiten Schlagzeilen vom 10. November 2016: Trump hat die Präsidentschaftswahl gewonnen.
Thomas E. Patterson von der Harvard Kennedy School untersuchte in einer Studie6 die Fernsehberichterstattung über die Kandidaten der Präsidentschaftswahl im Jahr 2020 – ein anderer Wahlkampf, dasselbe Muster. Trump dominierte die Medienagenda nicht nur, er stand in ihrem Zentrum. Und zwar mit überwiegend negativer Berichterstattung in extremer Ausprägung: Auf CBS waren 95% der Medienberichte über ihn negativ – im Gegensatz zu Joe Biden mit 11%7.
Am 9. März 2026 wurde Modschtaba Chamenei vom Expertenrat der iranischen Regierung zum neuen Staatsoberhaupt ernannt. Als Sohn seines Vorgängers steht er für Kontinuität in der Politik – eines Landes, das sein eigenes Volk mit tödlicher Konsequenz unterdrückt und ein Atomprogramm betreibt. Diese Nachricht ist in ihrem Informationsgehalt eine viel bedrohlichere als alles, was über Trump berichtet werden könnte: Familien, Frauen und Kinder, die weiterhin ein Leben in Unterdrückung und unter dem Dach terroristischer Macht führen müssen.
„Irans neuer Oberster Führer ist eine mysteriöse Figur, aber die Symbolik ist klar: Das Regime kämpft weiter“ (The Guardian)
„Ein Widerstand vertieft sich im Iran – Die Wahl ist ein Signal der Entschlossenheit“ (New York Times)
„Chamenei-Sohn Modschtaba zum geistlichen Oberhaupt ernannt“ (n-tv)
Der Kontrast zwischen den Schlagzeilen ist offensichtlich. Sie spiegeln weniger die tatsächliche Bedrohungslage als das Maß der Erregung, die im jeweiligen Fall erzeugt werden soll.
Zur Erinnerung: Mir geht es nicht um Kritik selbst – sondern um deren Dramatisierung. Was reflektiert die Medienlandschaft über Trump? Die Reaktionen sind auffallend häufig und im hohen Maße affektiv.
Die Medienfigur Trump wirkt als affektiver Trigger.
Und sie erscheint auf einer Seite der bimodalen Kurve als ein monströses Zerrbild – ein Dämon der westlichen Welt.

Das Spiegel-Cover8 schildert ein endzeitliches Szenario. Trump wird darin nicht nur als jemand dargestellt, der auf den (größeren und mächtigeren) Knopf drücken könnte – er ist das Material der Zerstörung selbst.
Grandiosität gilt als ein Merkmal narzisstischer Persönlichkeitsstörungen. Was wir auf dem Cover sehen – die Dramatisierung – ruft die Pathologie erst hervor. Sie beschreibt sie nicht. Sie erzeugt sie performativ.
Daher ist jede Ferndiagnose einer Persönlichkeitsstörung beim Menschen Trump nicht nur unredlich, sondern unhaltbar. Der Experte diagnostiziert vielleicht zutreffend – aber der falsche Patient sitzt auf der Couch.
Die Komplizenschaft
Der Mechanismus der Dämonisierung hat religiöse Wurzeln. Im frühen Christentum wurden die Götter anderer Religionen verteufelt, um sie neben dem einen, wahren Gott zu delegitimieren. Aus dem Daimon, einer eher neutralen, komplexen Figur (die in diesem Buch noch eine wichtige Rolle spielen wird), entstand der Dämon – der Inbegriff des Bösen.
In der sozialpsychologischen Forschung gilt Dämonisierung als eine radikale Form der Entmenschlichung9. Ihre grundlegende Dynamik ist die einer Projektion: Ein Filmprojektor wirft ein Bild auf eine Leinwand. Im Fall der Dämonisierung ein Bild, dessen Kern das Böse, Abscheuliche und Katastrophale ist – eine Projektionsfläche, für die die Medienfigur Trump sehr viel Platz bietet. Es dient der Entlastung des Selbst – das wissen wir aus unserem Alltag – im Gegenüber das Schlechte zu sehen. Doch verstellt es gleichzeitig den Blick auf die Struktur dahinter.
Kehren wir kurz zurück zum Prinzip der symbolischen Macht: Eine Macht, die dadurch wirkt, dass sie verkannt wird. Dafür braucht es allerdings genügend symbolisches Kapital, welches von dem Feld, in dem Macht verkannt werden soll, abhängig ist. Das klassische symbolische Kapital eines US-Präsidenten speist sich unter anderem aus Bildungstiteln, einer juristischen Karriere, kontrollierter Sprache, souveränem Auftreten usw.
Trump besitzt kaum etwas davon, das im klassischen politischen Feld zählt. Sein Feld – MAGA, Arbeiterklasse-Milieus, Republikaner – fordert etwas anderes. Das bedeutet, sein symbolisches Kapital liegt in all dem, was auf der internationalen Politbühne als ungehörig gilt: Celebrity, mediale Aufmerksamkeit, affektive Bindung und Authentizität. In der bimodalen Kurve zeigt sich an ihren beiden Polen daher eine entgegengesetzte Forderung der Machtmaskierung. Denn nicht nur der Akteur muss symbolisches, feldangepasstes Kapital mitbringen – die Beziehung ist wechselseitiger Natur. Bourdieu spricht von „hingenommener Komplizenschaft“ zwischen Beherrschtem und Akteur: „Vermittelt über diese verborgene Beziehung quasikörperlichen Verwachsenseins übt die symbolische Macht ihre Wirkungen aus.“10
Im Grunde heißt das: Die eine Seite der Beherrschten11 ist während Trumps Präsidentschaft mit der Tatsache konfrontiert, dass er Macht unverhüllt und unverschleiert darbringt und nicht von der Erkenntnis entlastet, in der Asymmetrie die Rolle der Beherrschten einzunehmen. Das stillschweigende Verhältnis von Herrscher zu Beherrschtem ist ununterbrochen sichtbar und jede Art von Öffentlichkeit streut Salz in die Wunde. Daher ist die Dynamik, die Medienfigur Trump zu dämonisieren, ein Abwehrmechanismus: So muss er nicht als Teil des Systems begriffen werden. Der Protest richtet sich nicht nur gegen Trump, sondern auch gegen die Sichtbarkeit der Macht, die er verkörpert.
Dämonisierung ist das Werkzeug, um diese Sichtbarmachung zu neutralisieren. Die Medienfigur Trump wird entmenschlicht und damit aus der legitimen sozialen Ordnung ausgeschlossen.
Die innere Ordnung wird wiederhergestellt.
Was als Kritik erscheint, ist eine Immunisierung des Sehens.
Part 2 erscheint am 15. April 2026.
Der Trump-Komplex: Psychogramm eines Narzissten von Michael D’Antonio. Aus: »Blätter« 12/2016, S. 56-66.
Es gibt reichhaltiges Material zu dieser Zuschreibung bei gleichzeitiger Relativierung, die kurz darauf ihre Gültigkeit verliert: „Donald Trump ist der klassische Narzisst, sagt Prof. Dr. Reinhard Haller. (…) Natürlich müsse man mit Ferndiagnosen vorsichtig sein, so Haller, aber: Trumps Verhalten ist in hohem Maße narzisstisch.“ (https://www.inforadio.de/rubriken/interviews/2025/05/23/psychiater-und-psychotherapeut-zu-trumps-politikstil.html - abgerufen am 10.3.2016)
https://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-reagiert-auf-kim-jong-un-mein-atomknopf-ist-groesser-als-seiner-a-1185950.html - vom 3.1.2018, abgerufen am 10.3.26
Pierre Bourdieu: „Die verborgenen Mechanismen der Macht". VSA-Verlag, Hamburg 2015 [Erstausgabe 1992], S.82
Thomas E. Patterson: A Tale of Two Elections. CBS and Fox News’ Portrayal of the 2020 Presidential Campaign. Harvard, 2020.
In derselben Studie findet sich ein weiteres deutliches Ergebnis: Nach seiner Amtseinführung hatten 41% der Fernsehberichte Trump zum Inhalt. Das ist ungefähr dreimal so viel wie bei Bush oder Clinton.
Das Cover bescherte dem Spiegel das höchste Ergebnis im Einzelverkauf im Jahr 2016. https://www.horizont.net/medien/nachrichten/HORIZONT-Auflagencheck-Reisserisches-Trump-Cover-beschert-dem-Spiegel-besten-Einzelverkauf-des-Jahres-144791 - vom 13.12.16, abgerufen am 11.3.26
Siehe auch Nick Haslam (2006): Dehumanization: An Integrative Review, Personality and Social Psychology Review 10(3), S. 252–264.
Pierre Bourdieu: „Die verborgenen Mechanismen der Macht”. VSA-Verlag, Hamburg 2015 [Erstausgabe 1992], S.83
Und damit sind nicht nur amerikanischen Wähler gemeint – sondern alle Beherrschten der westlichen Welt.


Danke dir. Spannende Gedanken.